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Unternehmensplanung – gerade jetzt!

Kreditklemme droht! Viele Kreditverhandlungen, sowohl für bestehende Finanzierungen als auch für neue, werden in diesem Jahr „belastet“ sein durch das Jahr 2009. Banken werden die Bilanzen des vergangenen Jahres als Gundlage des Ratings nutzen. Und damit ist zu rechnen, dass sich viele Ratingnoten verschlechtern werden.

Dies ist natürlich eine schlechte Ausgangsposition für Kreditverhandlungen. Aber die schlechten Zahlen des Jahres 2009 lassen sich ja nun mal nicht so einfach wegdiskutieren. Oder vielleicht doch?

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Bankgespräch – gut gerüstet ist halb gewonnen

Jetzt steht es wieder vor der Tür: das jährliche Bankgespräch! Die aktuelle Bilanz muss präsentiert, der Finanzierungsbedarf für die kommenden Monate abgetimmt und die Prognose für die nahe Zukunft diskutiert werden. Lästig – aber notwendig!

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Finanzierung – welche ist die richtige?

Finanzierung – welche  ist die richtige? Bei der Beantwortung dieser Frage entscheidet meistens die Höhe des Zinssatzes oder die zu stellenden Sicherheiten. Wichtige Kriterien, ohne Zweifel. Aber die mindestens ebenso wichtigen Kriterien der Auswirkungen auf Liquidität und Ratingnote werden häufig vergessen – oder sind gar nicht bekannt.

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Ratingsimulation – der Unternehmens-TÜV

Stellen Sie sich vor, Ihr Auto muss zum TÜV. Was tun Sie? Sie bringen es in die Werkstatt und lassen das Fahrzeug prüfen. Alle TÜV-relevanten Mängel werden beseitigt. Plakette ist sicher!

Stellen Sie sich vor, Sie müssen zum Jahresgespräch mit Ihrer Bank: die aktuellen Bilanzzahlen besprechen, Fortführung der bestehenden Kredite verhandeln usw. Anschließend stellt die Bank Ihr Unternehmen und Sie persönlich auf den Prüfstand zum Unternehmens-TÜV: das Ratingverfahren. Plakette sicher?

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Rating – was ist das eigentlich genau?

Das Rating entscheidet darüber, wie Ihre Bank Sie sieht. Es ist die Brille der Bank, mit der sie die Unternehmen durchleuchtet.

Rating ist ein statistisches Auswertungsverfahren, das quantitative und qualitative Kriterien sammelt und auswertet. Das Ergebnis gibt die Wahrscheinlichkeit an, mit der das geratete Unternehmen innerhalb einer betimmten Zeitspanne in der Zukunft insolvent werden wird.

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Schuldenberatung in der Finanzkrise

In ihrer Märzausgabe „Wirtschaft“ beschreibt die IHK für München und Oberbayern Rolle und Funktion von Schuldenberatern in der Finanzkrise. Diese Experten sind oftmals Sonderabteilungen von privaten Bankhäusern. Sie beraten Unternehmen, die auf Grund der aktuellen Finanzkrise Probleme mit ihrem Schuldendienst haben und helfen ihnen bei der Neustrukturierung der Verbindlichkeiten. Dazu gehören die Analyse der aktuellen wirtschaftlichen und Verschuldungssituation, die Erarbeitung eines Konzeptes und die Verhandlung mit den Gläubigerbanken.

Gut so! Nur leider zu spät. Und ob Bankhäuser dafür die richtigen Partner sind? Okay, sie agieren unabhängig, da sie zu dem betreuten Kunden keine Geschäftsverbindung unterhalten. Aber sie sind nun mal Banken. Und dem Bankersdenken verhaftet.

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