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Meister Mehl braucht Geld (3)

Die ABZ – Allgemeine Bäckerzeitung hat jetzt den dritten Teil meiner Artikelserie „Meister Mehl braucht Geld“ veröffentlich. Leider nicht online, so dass ich den Artikel hier als PDF-Dokument zur Verfügung stelle.

Die Manuskriptversion nachstehend:

Meister Mehl braucht Geld (3)

Die alte Brötchenanlage von Meister Martin Mehl tut´s nicht mehr. Nachdem er alle Angebote geprüft hat, hat er sich entschieden, die Finanzierung von der Hausbank übernehmen zu lassen. „Die Bank hatte zwar schon gesagt, dass sie den Kredit geben würde. Ich wollte aber auch möglichst gute Konditionen erhalten“, erzählt Mehl.

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Forderungsfinanzierung gewinnt an Bedeutung

Eine Studie der Londoner „Demica Ltd.“, einem führenden Anbieter spezieller Betriebskapitallösungen, zeigt, dass immer mehr Unternehmen in Deutschland und Europa auf das Instrument der Forderungsfinanzierung zurückgreifen. Dies berichtet fmm-magazin.de auf ihrem Internetportal. Damit ist die Beleihung von Handelsforderungen durch Kapitalgeber gemeint.

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Meister Mehl braucht Geld (2)

Auf dem Internetportal der „ABZ Allgemeine Bäckerzeitung“ wurde jetzt der zweite Teil meiner Artikelserie zum Thema „Liquidität und Finanzierung“ online gestellt. Leider nicht in voller Länge. Meine Manuskriptversion in Gänze kann hier gelesen werden:

Meister Mehl braucht Geld (2)

Meisterbäcker Martin Mehl braucht eine neue Brötchenstraße. Er hat jahrelang in Filialen investiert und ist stark gewachsen. Die alte Brötchenstraße ist jetzt zu klein und zudem reparaturanfällig geworden. Doch trotz guter Gewinne hat Mehl nicht genug Geld auf dem Konto: seine Liquidität wurde für die Tilgungen der Kredite für die Filialen verwendet und in die Altersvorsorge gesteckt. „Also brauchte ich eine externe Finanzierung“, erinnert sich Mehl.

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Erwartete Ratingverschlechterung erschwert Kreditzugang

Es wird immer deutlicher: Die erwartete Verschlechterung der Ratingnoten, basierend auf den Bilanzen des Jahres 2009, erschwert Unternehmen den Zugang zu neuem Kredit. Wie das Magazin „Risikomanager“ auf seiner Webseite berichtet, legt die Bank Austria deshalb ein Sonderkreditprogramm auf.

Für mich stellen sich – eher rhetorisch – die Fragen: Weshalb ein Sonderkreditprogramm? Und, sollte es nötig sein: weshalb nur die Bank Austria?

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Meister Mehl braucht Geld (1)

Für die „Allgemeine Bäckerzeitung“ habe ich eine kleine Artikelserie geschrieben, die sich um das Thema „Liquidität und Finanzierung“ dreht. Leider veröffentlicht die „ABZ“ die Serie nur in ihrer Printausgabe, nicht jedoch auf ihrer Website. Eine „Hardcopy“ des ersten Artikels als PDF-Datei gibt es hier: Mehl braucht Geld -Teil 1. Oder als meine Manuskrikptversion:

Meister Mehl braucht Geld

Bäckermeister Mehl ist erfolgreich. Er trifft den Geschmack seiner Kunden, weil er mit hohen Qualitätsstandards produziert. Auf den Preiskampf mit Super­märkten und Backdiscountern hat er sich nie eingelassen. Trotzdem verkauft er immer mehr seiner Produkte, weil, so Mehl: „Sich Qualität auszahlt und die Kunden merken, dass ich ihnen schmackhafte Produkte für einen fairen Preis biete“. Die Anzahl seiner Filialen wächst stetig und seine Lieferkunden bestellen auch immer mehr.

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Bankberater sind Verkäufer sind Verkäufer sind Verkäufer…

Bankberater sind Verkäufer! In letzter Zeit liest man diese bittere Erkenntnis immer wieder, gerade erst wieder bei Stern.de.

Das war schon immer so, nur die Erkenntnis darüber scheint sich erst jetzt durchzusetzen. Schon zu meiner Ausbildungszeit noch in den 70er Jahren hieß es über Kunden: „Wir wollen nur ihr Bestes: ihr Geld!“ War dies noch zumindest halb scherzhaft gemeint, so erklärte uns frisch gebackenen Bankern wenig später der Vorstand einer Sparkasse(!):

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Eingeschaltet Kochen übers Braten

„Eingeschaltet Kochen übers Braten“ – ??????? Ratlos standen wir in unserem Thailandurlaub vor diesen Worten: Was wollte uns der Restaurantmanager damit sagen? Welche Ankündigung für den Abend verbarg sich dahinter? Eine Rück­frage ergab, dass wir das verstehen müssten, schließlich sei dieser Text mit Hilfe einer Internet-Übersetzungssoftware gemacht worden. Aha, nun denn!

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Unternehmensplanung – gerade jetzt!

Kreditklemme droht! Viele Kreditverhandlungen, sowohl für bestehende Finanzierungen als auch für neue, werden in diesem Jahr „belastet“ sein durch das Jahr 2009. Banken werden die Bilanzen des vergangenen Jahres als Gundlage des Ratings nutzen. Und damit ist zu rechnen, dass sich viele Ratingnoten verschlechtern werden.

Dies ist natürlich eine schlechte Ausgangsposition für Kreditverhandlungen. Aber die schlechten Zahlen des Jahres 2009 lassen sich ja nun mal nicht so einfach wegdiskutieren. Oder vielleicht doch?

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Bankgespräch – gut gerüstet ist halb gewonnen

Jetzt steht es wieder vor der Tür: das jährliche Bankgespräch! Die aktuelle Bilanz muss präsentiert, der Finanzierungsbedarf für die kommenden Monate abgetimmt und die Prognose für die nahe Zukunft diskutiert werden. Lästig – aber notwendig!

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Finanzierung – welche ist die richtige?

Finanzierung – welche  ist die richtige? Bei der Beantwortung dieser Frage entscheidet meistens die Höhe des Zinssatzes oder die zu stellenden Sicherheiten. Wichtige Kriterien, ohne Zweifel. Aber die mindestens ebenso wichtigen Kriterien der Auswirkungen auf Liquidität und Ratingnote werden häufig vergessen – oder sind gar nicht bekannt.

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