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Neulich bei der Bank… (1)

Achtung: keine Satire!

Ausgangssituation: Ein Unternehmer mit überwiegend Industriekunden (DAX 30) kommt in Probleme: Auf Grund der Krise werden bereits erteilte Aufträge und Projekte storniert, Zahlungsziele willkürlich verlängert. Folge: Liquidität weg. Es wird bereits kurzgearbeitet.

Unternehmer akquiriert neue Kunden, entwickelt neue Projekte. Fortführungsprognose positiv. Es wird eine Überbrückungsfinanzierung benötigt, ca. 180.000 Euro.

Banktermin: Wir wollen Fördermittel des Bundes für „durch die Krise in Not geratene Unternehmen“. Diesen Topf gibt es, wir würden aber auch jeden anderen nehmen. Am Tisch sitzt auch der Förderexperte der Bank.

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Planen in planlosen Zeiten

„Planen?“ werden jetzt einige denken. „Wo man doch in dieser Krise nicht mal wissen kann, was die nächsten drei Tage alles passieren wird!“ Aber gerade deswegen sollte man sich gut vorbereiten, auf das, was kommen kann – also planen.

Paradox? Wenn der Nahverkehr bestreikt wird, ein Unwetter Bahn- und Flugverkehr behindert oder der Ferienverkehr die Autobahnen verstopft: Plant man nicht gerade dann besonders intensiv, was man tun muss, um trotzdem pünktlich an sein Ziel zu kommen? (mehr …)

100 Milliarden – wie viel ist das eigentlich?

Die „Rettung“ der HRE wird den Staat – und damit uns – weit über € 100 Mrd. kosten.

geld3Wie viel ist das eigentlich?

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Finanzkrise – hat nur die Mathematik versagt?

Wie konnte es zur aktuellen Finanzkrise kommen?

Unter dieser Frage berichtet die Fachzeitschrift „Risikomanager“ über ein Forschungsprojekt von Prof. Dr. Thorsten Schmidt, Inhaber der Professur Finanzmathematik an der TU Chemnitz. Er kommt zu dem Ergebnis, dass bei einer konsequenten Anwendung von Finanzmathematik und Statistik vielfach Verluste hätten vermieden werden können. Die hohe Komplexität moderner Finanzinstrumente und deren erst kurze Existenz mache ein angemessenes Risikomanagement zwar schwierig, aber nicht unmöglich.

Lesen Sie hier den Artikel aus „Risikomanager“ vom 18.02.2009.

Sind es wirklich nur die Werkzeuge, die versagen? (mehr …)

Kreditklemme – Phantom oder Phänomen?

Überall liest man von Bankenkrise, Weltwirtschaftskrise, Finanzkrise, Autokrise, …krise, …krise, …krise. Dazu brauche ich nicht auch noch etwas zu schreiben.

Ich möchte Ihnen gern berichten, welche Auswirkungen dieser viel beschworenen Krisen ich in meiner täglichen Arbeit beobachtet habe. Und da fällt mir als wichtigstes Stichwort der Begriff „Kreditklemme“ ein.

Kreditklemme – was ist das? (mehr …)