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„Graue Herren mit roten Stiften…

… die uns die Zeit stehlen“: Es sind wirklich keine netten Assoziationen, die den meisten einfallen, wenn sie an „Controlling“ denken. Dabei ist Controlling nicht nur wichtig, sondern eigentlich auch ganz einfach.

Warum wichtig? Weil Controlling das Instrument ist, mit dem ein Unternehmen gesteuert/gelenkt („kontrolliert“) wird. Ein wirksames Controlling erleichtert das Erreichen anspruchsvoller Unternehmensziele wesentlich, ja, macht es oftmals erst möglich. Gerade deswegen haben die „Großen“  ihre Controllingabteilungen mit den „grauen Herren“.

Aber der „kleine“ Mittelständler? Braucht er auch ein Controlling? Ja, ganz sicher. Die Frage ist nur: wie aufwendig und umfangreich?

Der Unternehmer setzt sich Ziele: Mehr Umsatz, mehr Gewinn, Personal qualifizieren, Produkte verbessern, mehr Kunden, oder… oder… oder… Er entwickelt einen Plan, wie und wann diese Ziele erreicht werden sollen. Er überlegt sich, was er dafür tun muss. Was es kosten wird/kosten darf. Wen er dafür braucht. Kurz: er erstellt eine Planung. In vielen gerade kleineren Unternehmen passiert das intuitiv, unbewusst, vielleicht sogar „unbemerkt“ oder „ungewollt“ – aber es wird geplant.

Und dann geht´s los: Entscheidungen werden getroffen, Maßnahmen umgesetzt, Zeit investiert, Geld ausgegeben und eingenommen. Kurz: es wird ein Unternehmen geführt.

Aber wie weiß der Unternehmer, ob er seinen sich selbst gesetzten Zielen näher gekommen ist, ob er überhaupt auf dem richtigen Weg ist? Ganz einfach: er vergleicht seine Ist-Position mit seinen Plänen. Stimmen sie nicht überein, überlegt er sich, was zu tun ist. Und nichts anderes ist Controlling: Lenken!

Aber dieses Lenken paasiert oft „aus dem Bauch heraus“: mit Daten aus der Vergangenheit (Bilanz, betriebswirtschaftliche Auswertung), ohne Abschätzen oder Bewerten von möglichen Handlungsoptionen, ohne Möglichkeit, vorauszuschauen.

Für das Controlling braucht man Instrumente, vergleichbar einem Navigationsgerät für das Auto. Sicher, es geht auch ohne. Aber einfacher, schneller und zuverlässiger geht es mit Navi. Das „Navigationsgerät“ Controlling zeigt, wo man ist, wie lange es noch bis zum Ziel dauert, empfiehlt „Umleitungen“.

Für ein Unternehmen muss ein Controlling also Soll-Ist-Vergleiche anstellen, Prognoserechnungen erstellen, den Liquiditätsbedarf in der Zukunft ermitteln und mögliche Maßnahmen empfehlen können. Alle diese Anforderungen erfüllt eine normale BWA nicht.

Also braucht es doch „graue Herren“? Also ist es doch nicht so einfach? Doch, aber es braucht das richtige „Navigationsgerät“, also ein einfach, schnell und komfortabel zu bedienendes Instrument. Und so etwas gibt es glücklicherweise in Form von EDV-Anwendungen, die ohne komplizierte und zeitaufwendige Einarbeitung genutzt werden können und schnell Erfolge zeigen.

Eines darf man auch nicht vergessen: die Bank erwartet von einem Unternehmer eine belastbare Planung, Soll-Ist-Vergleiche und Prognoserechnungen mit Liquiditätsplan. Verfügt ein Unternehmer nicht über ein Controlling, so gibt es – massive – Abzüge beim Rating – und das heißt: Kredite werden teurer.

Kein Controlling ist immer teurer als der Preis für die Einrichtung eines Controllinginstruments! Nutzen Sie Controlling als Erfolgsfaktor für Ihr Unternehmen.

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