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Meister Mehl braucht Geld (2)

Auf dem Internetportal der „ABZ Allgemeine Bäckerzeitung“ wurde jetzt der zweite Teil meiner Artikelserie zum Thema „Liquidität und Finanzierung“ online gestellt. Leider nicht in voller Länge. Meine Manuskriptversion in Gänze kann hier gelesen werden:

Meister Mehl braucht Geld (2)

Meisterbäcker Martin Mehl braucht eine neue Brötchenstraße. Er hat jahrelang in Filialen investiert und ist stark gewachsen. Die alte Brötchenstraße ist jetzt zu klein und zudem reparaturanfällig geworden. Doch trotz guter Gewinne hat Mehl nicht genug Geld auf dem Konto: seine Liquidität wurde für die Tilgungen der Kredite für die Filialen verwendet und in die Altersvorsorge gesteckt. „Also brauchte ich eine externe Finanzierung“, erinnert sich Mehl.

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Schuldenberatung in der Finanzkrise

In ihrer Märzausgabe „Wirtschaft“ beschreibt die IHK für München und Oberbayern Rolle und Funktion von Schuldenberatern in der Finanzkrise. Diese Experten sind oftmals Sonderabteilungen von privaten Bankhäusern. Sie beraten Unternehmen, die auf Grund der aktuellen Finanzkrise Probleme mit ihrem Schuldendienst haben und helfen ihnen bei der Neustrukturierung der Verbindlichkeiten. Dazu gehören die Analyse der aktuellen wirtschaftlichen und Verschuldungssituation, die Erarbeitung eines Konzeptes und die Verhandlung mit den Gläubigerbanken.

Gut so! Nur leider zu spät. Und ob Bankhäuser dafür die richtigen Partner sind? Okay, sie agieren unabhängig, da sie zu dem betreuten Kunden keine Geschäftsverbindung unterhalten. Aber sie sind nun mal Banken. Und dem Bankersdenken verhaftet.

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