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Währungskredite – nur für Zocker und Spekulanten!

Aus gegebenem Anlass: Wer einen Kredit in Fremdwährung aufnimmt, ohne ein Grundgeschäft in der entsprechenden Währung zu haben, handelt wie ein Zocker und Spekulant!

Seit langer Zeit geistern sie immer wieder durch die Welt der Finanzierungen: Kredite in Schweizer Franken (oder Yen), um Finanzierungsbedarf in Euro zu decken. Und diese Angebote richten sich nicht nur an Kaufleute und Unternehmer, sondern auch an Privatleute, um z.B. den Erwerb des Eigenheims zu finanzieren. Das dabei immer wieder vorgebrachte Argument: Die Zinsen sind so extrem billig, da spart man richtig viel Geld! Meistens für die nächsten 10 Jahre schon gleich mal hochgerechnet… Ach, und das Währungsrisiko? Kein Problem: Die Finanzierung läuft auf 3-Monatsbasis, da kann man jederzeit schnell wieder raus!

Meine dringende Empfehlung: Finger weg! (mehr …)

Meister Mehl braucht Geld (3)

Die ABZ – Allgemeine Bäckerzeitung hat jetzt den dritten Teil meiner Artikelserie „Meister Mehl braucht Geld“ veröffentlich. Leider nicht online, so dass ich den Artikel hier als PDF-Dokument zur Verfügung stelle.

Die Manuskriptversion nachstehend:

Meister Mehl braucht Geld (3)

Die alte Brötchenanlage von Meister Martin Mehl tut´s nicht mehr. Nachdem er alle Angebote geprüft hat, hat er sich entschieden, die Finanzierung von der Hausbank übernehmen zu lassen. „Die Bank hatte zwar schon gesagt, dass sie den Kredit geben würde. Ich wollte aber auch möglichst gute Konditionen erhalten“, erzählt Mehl.

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Meister Mehl braucht Geld (2)

Auf dem Internetportal der „ABZ Allgemeine Bäckerzeitung“ wurde jetzt der zweite Teil meiner Artikelserie zum Thema „Liquidität und Finanzierung“ online gestellt. Leider nicht in voller Länge. Meine Manuskriptversion in Gänze kann hier gelesen werden:

Meister Mehl braucht Geld (2)

Meisterbäcker Martin Mehl braucht eine neue Brötchenstraße. Er hat jahrelang in Filialen investiert und ist stark gewachsen. Die alte Brötchenstraße ist jetzt zu klein und zudem reparaturanfällig geworden. Doch trotz guter Gewinne hat Mehl nicht genug Geld auf dem Konto: seine Liquidität wurde für die Tilgungen der Kredite für die Filialen verwendet und in die Altersvorsorge gesteckt. „Also brauchte ich eine externe Finanzierung“, erinnert sich Mehl.

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Unternehmensplanung – gerade jetzt!

Kreditklemme droht! Viele Kreditverhandlungen, sowohl für bestehende Finanzierungen als auch für neue, werden in diesem Jahr „belastet“ sein durch das Jahr 2009. Banken werden die Bilanzen des vergangenen Jahres als Gundlage des Ratings nutzen. Und damit ist zu rechnen, dass sich viele Ratingnoten verschlechtern werden.

Dies ist natürlich eine schlechte Ausgangsposition für Kreditverhandlungen. Aber die schlechten Zahlen des Jahres 2009 lassen sich ja nun mal nicht so einfach wegdiskutieren. Oder vielleicht doch?

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Bankgespräch – gut gerüstet ist halb gewonnen

Jetzt steht es wieder vor der Tür: das jährliche Bankgespräch! Die aktuelle Bilanz muss präsentiert, der Finanzierungsbedarf für die kommenden Monate abgetimmt und die Prognose für die nahe Zukunft diskutiert werden. Lästig – aber notwendig!

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Finanzierung – welche ist die richtige?

Finanzierung – welche  ist die richtige? Bei der Beantwortung dieser Frage entscheidet meistens die Höhe des Zinssatzes oder die zu stellenden Sicherheiten. Wichtige Kriterien, ohne Zweifel. Aber die mindestens ebenso wichtigen Kriterien der Auswirkungen auf Liquidität und Ratingnote werden häufig vergessen – oder sind gar nicht bekannt.

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Schuldenberatung in der Finanzkrise

In ihrer Märzausgabe „Wirtschaft“ beschreibt die IHK für München und Oberbayern Rolle und Funktion von Schuldenberatern in der Finanzkrise. Diese Experten sind oftmals Sonderabteilungen von privaten Bankhäusern. Sie beraten Unternehmen, die auf Grund der aktuellen Finanzkrise Probleme mit ihrem Schuldendienst haben und helfen ihnen bei der Neustrukturierung der Verbindlichkeiten. Dazu gehören die Analyse der aktuellen wirtschaftlichen und Verschuldungssituation, die Erarbeitung eines Konzeptes und die Verhandlung mit den Gläubigerbanken.

Gut so! Nur leider zu spät. Und ob Bankhäuser dafür die richtigen Partner sind? Okay, sie agieren unabhängig, da sie zu dem betreuten Kunden keine Geschäftsverbindung unterhalten. Aber sie sind nun mal Banken. Und dem Bankersdenken verhaftet.

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Neulich bei der Bank… (3)

Es geht um eine Existenzgründung. Die Branche ist so lala. Eigenkapitaleinsatz etwa 15%, der Rest soll über die Bank finanziert werden.

Bank: Das Konzept scheint Sinn zu machen, der Businessplan ist plausibel. Wir können das Projekt begleiten. Wie sieht es denn mit Sicherheiten aus? Sie haben da ja ein unbelastetes Haus…

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Warum Kredite so teuer sind

Die Zinsen sind niedrig wie noch nie – und die Kredite sind immer noch teuer? Warum ist das so? Wie errechnen sich eigentlich die Kosten für einen Kredit?

Der „Preis“ für einen Kredit setzt sich aus vier Komponenten zusammen:

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Planen? Jetzt?

Das Jahr geht zu Ende und schon wieder ist die Zeit für die Unternehmensplanung gekommen. Aber kann man denn in diesen Zeiten überhaupt planen? Niemand weiß, was das nächste Jahr bringen wird – oder eben nicht bringen wird. Aber gerade deswegen sollte man sich gut darauf vorbereiten!

Aber wie? Ein Unternehmer sollte seine Jahrersplanung jetzt dazu nutzen, Szenarien abzubilden. Gerade dann, wenn er damit rechnen muss, Geschäft, Kunden und damit Umsatz zu verlieren.

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