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„Graue Herren mit roten Stiften…

… die uns die Zeit stehlen“: Es sind wirklich keine netten Assoziationen, die den meisten einfallen, wenn sie an „Controlling“ denken. Dabei ist Controlling nicht nur wichtig, sondern eigentlich auch ganz einfach.

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Meister Mehl braucht Geld (1)

Für die „Allgemeine Bäckerzeitung“ habe ich eine kleine Artikelserie geschrieben, die sich um das Thema „Liquidität und Finanzierung“ dreht. Leider veröffentlicht die „ABZ“ die Serie nur in ihrer Printausgabe, nicht jedoch auf ihrer Website. Eine „Hardcopy“ des ersten Artikels als PDF-Datei gibt es hier: Mehl braucht Geld -Teil 1. Oder als meine Manuskrikptversion:

Meister Mehl braucht Geld

Bäckermeister Mehl ist erfolgreich. Er trifft den Geschmack seiner Kunden, weil er mit hohen Qualitätsstandards produziert. Auf den Preiskampf mit Super­märkten und Backdiscountern hat er sich nie eingelassen. Trotzdem verkauft er immer mehr seiner Produkte, weil, so Mehl: „Sich Qualität auszahlt und die Kunden merken, dass ich ihnen schmackhafte Produkte für einen fairen Preis biete“. Die Anzahl seiner Filialen wächst stetig und seine Lieferkunden bestellen auch immer mehr.

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Unternehmensplanung – gerade jetzt!

Kreditklemme droht! Viele Kreditverhandlungen, sowohl für bestehende Finanzierungen als auch für neue, werden in diesem Jahr „belastet“ sein durch das Jahr 2009. Banken werden die Bilanzen des vergangenen Jahres als Gundlage des Ratings nutzen. Und damit ist zu rechnen, dass sich viele Ratingnoten verschlechtern werden.

Dies ist natürlich eine schlechte Ausgangsposition für Kreditverhandlungen. Aber die schlechten Zahlen des Jahres 2009 lassen sich ja nun mal nicht so einfach wegdiskutieren. Oder vielleicht doch?

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Planen? Jetzt?

Das Jahr geht zu Ende und schon wieder ist die Zeit für die Unternehmensplanung gekommen. Aber kann man denn in diesen Zeiten überhaupt planen? Niemand weiß, was das nächste Jahr bringen wird – oder eben nicht bringen wird. Aber gerade deswegen sollte man sich gut darauf vorbereiten!

Aber wie? Ein Unternehmer sollte seine Jahrersplanung jetzt dazu nutzen, Szenarien abzubilden. Gerade dann, wenn er damit rechnen muss, Geschäft, Kunden und damit Umsatz zu verlieren.

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Planen in planlosen Zeiten

„Planen?“ werden jetzt einige denken. „Wo man doch in dieser Krise nicht mal wissen kann, was die nächsten drei Tage alles passieren wird!“ Aber gerade deswegen sollte man sich gut vorbereiten, auf das, was kommen kann – also planen.

Paradox? Wenn der Nahverkehr bestreikt wird, ein Unwetter Bahn- und Flugverkehr behindert oder der Ferienverkehr die Autobahnen verstopft: Plant man nicht gerade dann besonders intensiv, was man tun muss, um trotzdem pünktlich an sein Ziel zu kommen? (mehr …)